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    Dezember 29th, 2008KathiAllgemein
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    Dezember 29th, 2008KathiAllgemein

    Liebe Nadine,

    wir hoffen du hast deine Mailbox abgehört und unsere traurigen Stimmen vernommen. Wir haben letzte Woche einen sehr schönen Weihnachtsabend verbracht, aber dennoch hast du gefehlt! Bei Aziz werden wieder riesige Moslem Braaiis abgehalten, die Cockroaches langweilen sich zu Tode und es regnet wie nie zuvor. Nadinschen, da stehen 6 nigelnagelneue Savanna im Fridge und wenn es dir in Deutschland zu trist wird komm einfach zurück dann benutzen wir dein Geschenk zusammen und du darfst auch bei Opa wohnen.

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    Enjoy Yourself

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    Dezember 29th, 2008KathiAllgemein
    Mes amours Aude, cher Maneater, courent et aprés le deux mois avec nous dans la ville de cap tu es une amie très bonne. Tu es unique. dickköpfig, énergiquement, joyeusement, utilement, dramatiquement, cordialement ….. Pas d’Aude pas plus de coeurs cassés dans la ville de cap !
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    Dezember 17th, 2008KathiAllgemein
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    Dezember 17th, 2008adminAllgemein

    Das letzte Wochenende waren Kathi und Kristina ganz sportlich unterwegs. Gemeinsam mit ihren Freunden erklimbten sie den Lions Head um sich bei ein paar Flaeschchen Savanna den Sonnenuntergang anzusehen. Noch in dieser Nacht wiederfuhr ihrem geliebten Mercedes Schlimmes. Trotz wenig Schlaf wurden am naechsten Morgen die Paddeln geschwenkt und die Pferde gesattelt. Naeheres dazu hier:

    Am Freitagabend machten sich Kathi und Kristina gemeinsam mit ihrer Freundin Nadine auf um den Lions Head zu erklimben. Schon die ersten Meter erwiesen sich als ueberaus „anstrengend“, was daran liegen mag, dass alle drei seit Langem das Fitnessstudio nur von Weitem gesehen und ueber die Wochen einfach zu gut gegessen haben. Kleine Atem- und Trinkpausen ermoeglichten es nach 90 Minuten Klettern am Gipfel des Berges anzukommen. Dort ueberwaeltigte uns die Aussicht. Wir picknickten in 669 Metern Hoehe und warteten gemeinsam mit hunderten anderen Touristen auf den spektakulaeren Sonnenuntergang und den wundervollen Vollmondaufgang. Ein paar Savannas spaeter wagten wir uns waghalsig im Dunkeln wieder runter. Fuer Aussenstehende muessen wir wie eine Parade hundert kleiner Gluehwuermchen ausgesehen haben. Erschoepft und muede machten Kathi und Kristina einen Zwischenstopp auf dem Heimweg an der BP-Tankstelle, da aus dem Mercedes des Nachbarn Rauch quoll und dieses Gerausche machte wie eine Blaskapelle. Einige Stunden spaeter waren sie noch immer da. Was war geschehen? Nachdem mindestens 5 Tankstellenwarte an der Motorhaube unseres (Azizs) Auto rumfummelten, sprang das Auto nicht mehr an.Und so sollte es noch bis zu diesem Tag bleiben. Intercab, Freund und Helfer, brachte uns dann nachhause. Wir hoffen morgen das Problem zu loesen.

    Nach dem Stressigen Abend und nur wenigen Stunden Schlaf machten wir uns am Samstagmorgen auf, gemeinsam mit Aude, Nadine und Verena die Kanutour in Simons Town zu starten. Gut, dass Nadine uns vorher aufgeklaert hat, dass dort die groesste Population an weissen Haien zuhause ist und diese aus unerklaerlichen Grunden Springkuenste haben wie Delphine. Nichts desto trotz paddelten wir los zu den Pinguinen. Schon hunderte Meter vorher konnte man die Stinker riechen. Ihr koennt es euch nicht vorstellen, wie die stinken! Wir trafen die Pinguine und machten auf dem Rueckweg noch eine Badepause am nahegelegenen Strand.

    Spaeter, nach einem ausgiebigen Mittagessen, das hatten wir uns verdient, machten wir uns auf nach Nordhoek, um die Pferde zu satteln. Schon da war jeder Muskel im Koerper spuerbar. In Nordhoek erwischte Kristina das groesste und Kathi das bockigste Pferd. Wir wanderten ueber Strand, durch Felder und Fluesse und genossen die wunderschoene Landschaft auf dem Ruecken der Pferde. Ganz risky wagten wir es auch zu traben. Verena und ihr Pferd waren weniger begeistert von der Idee und gingen ihren eigenen Weg.

    Den langen und ueberaus aktiven Tag liessen wir am Abend mit ein paar Portionen Pasta und Flaschen Wein ausklingen…

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    Dezember 9th, 2008KathiAllgemein

    Kristina hatte unterdessen zwei nette Festlichkeiten in ihrer Firma, ZaPOP. Die Year-End-Function fand in Stellenbosch statt, wo sich das gesamte Team, ausser dem netten Mitarbeiter Nigel aus dem Tonstudio, in der Sonne mit Picknick den Bauch vollschlagen konnte und zu Kristinas Freude gab es ein inklusives Wine-Testing. Nach 4 unterschiedlichen Weinen wurde ihre Stimmung auch immer besser, sodass sie ganz risky zusammen mit der Chantall in den Cheetah-Kaefig stieg, siehe Bilder.

    Nett, dass niemand Kristina von dem anstehenden Weihnachtsfest berichtete und sie sich nicht um ein Wichtelgeschenk kuemmern konnte. Vielleicht war das auch der Grund, warum sie das beste Geschenk, das ueberaus leckere Trockenfleisch, genannt Biltong, unter dem Tannenbaum herauszog!

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    Dezember 9th, 2008KathiAllgemein

    Nachdem die Lichter in unserer schönen Adderley Street eingeschaltet wurden, haben wir versucht uns auf Weihnachten einzustimmen. Wir haben Weihnachtsdeko und Nikolausmützen gekauft und krampfhaft versucht die Zutaten für Kekse zusammen zu bekommen. Liebe Menschen durften diese dann auch testen!

    Was ist noch passiert: Wir sind das letzte Wochenende umgezogen. Wir mussten uns wunderschönes Appartment verlassen um mit einem älteren Herren aus Zimbabwe zusammen zu ziehen. Es ist zwar nur zwei Türen weiter aber es ist dunkel und es riecht nach Rauch. Man kann es sich nicht vorstellen, in welchem Ausmass! Kristina, die eh ein Herz fuer Raucher hat, kriegt die Krise, wenn Sie einen Schritt in die Wohnung setzt. Wir fühlen uns bisher noch nicht wirklich wohl, zumal wir uns permanent im Zimmer einschließen oder abends flüchten, nur um nicht mit dem turbo rauchendem Opa zusammen zu sein. Shaun, der liebe Broker, hatte uns eine Woche in dem vorherigen Appartment die Miete erlassen und den eigentlichen Besitzern verschwiegen, dass wir länger da waren als eigentlich gebucht. Unser Opa hatte natürlich nichts besseres zu tun, als die Story aufzudecken. Shaun war natürlich der Böse, wir mussten nachzahlen und Kathis Abneigung gegen den neuen Mitbewohner hat sich gefestigt.

    Gestern hat Kathi ihr zweites und letztes Praktikum begonnen. Nachdem sie ja in der letzten “Firma” wirklich fehl am Platz war. (Zu den genaueren Umständen möchten wir hier öffentlich keine Aussagen machen da wir uns durchaus der Tatsache bewusst sind dass gewisse Personen in häufiger Frequenz den Inhalt unseres Bloges auf brisantes Material untersuchen. Respektive dieser Quantitätsprüfung möchten wir hier keinesfalls kontroverse Themen zur Diskussion stellen) Nun gut. Kathi arbeitet jetzt bei Cape Divine, ein Beratungsunternehmen das Boutiquehotels Full-Service bietet. Es ist ein kleines Team, alle sind sehr sympathisch und die Einarbeitungsphase hat begonnen.Gestern waren Kathi und Kristina  im Kino in “The Women” mit Meg Ryan. Kino kostet nur 2,60, also kann man sich das mal gönnen, auch wenn das salzige Popcorn wirklich unausstehlich ist. WIr waren ganz überrascht, dass gestern bei der Waterfront, ein riesiges EInkaufszentrum, so viele junge Inder in Festkleidung auftauchten. Von allen Eingängen strömten sie in die Waterfront. Muslime, die ihr Weihnachtsfest feierten oder sowas in der Art, wurde uns berichtet.

    Die Bilder, die wir über unsere Zugfahrt reingestellt haben, sind vom letzten Wochenende. Freitags war Kathi so enttäuscht, dass die Windverhältnisse ihre Surfstunde gecancelt haben, dass sie Allan aufsuchte. Der Friseur bei sizzerG färbte sie in drei Stunden blond. Abends gings dann zum romantischen Dinner. Kathi und Kristina gönnten sich einen Besuch im Edelrestaurant Riboville was sich 20 m von ihrer Haustür befindet, sodass man sogar abends laufen konnte, welch Luxus! Kristina hatte mal wieder Sushi und Kathi probierte ganz risky Ostrich (Strauss). An dem Samstag war dann Umzug und Powershopping angesagt. Jeder, der vor einem Südafrikabesuch denkt, “ach spar ich mal ordentlich Geld um dann in Afrika richtig zu shoppen”, sollte die Idee schnell verwerfen!!!!! Shopping ist frustrierend. Nur total billige oder total teure Geschäfte. Ausser Mango und Esprit keine europäischen Labels. Nur große, kalte, amerikanische Einkaufscenter. In der Longstreet gibt es zwar ein paar kleine independent Labels, die ausgeflippte Kleider verkaufen aber bis man da was Tolles findet…. Also Kristina und Kathi schafften es aufjedenfall einige Teile zu kaufen und dabei sehr wenig Geld auszugeben. Danach gings zum Relaxen an der Pool wo wir neue Freundschaften schlossen. Verena, eine Deutsche aus Augsburg wurde dann auch gleich abends mit zum Observatory Festival mitgenommen. Ein Festival im Studentenviertel mit Lifebands. Nett aber der Wind wehte eisigkalt, wie so oft in Kapstadt. Sonntag früh gings dann mit der französischen Aude ganz risky im Zug zur Küste. Einheimischen stockt der Atmen wenn sie hören dass wir hier den Zug genommen haben, aber es war wirklich unproblematisch. Eine Stunde Fahrt, hin und zurück ein Euro, also günstig und man sieht wirklich viel. Nächstes Wochenende ist Weihnachtsshopping angesagt und die Pläne für unser Adventure-Weihnachts-Wochenende sind auch in der Mache. Seid gespannt!